Die Gesundheitsbranche verändert sich schnell, ebenso wie die Technologien der diagnostischen Bildgebung, die dabei helfen, genaue Diagnosen und Behandlungspläne zu erstellen. Hinter diesen Technologien steht ein stiller Ermöglicher — die DICOM-Modality-Typen — die sicherstellen, dass alles harmonisch funktioniert.
DICOM-Modality-Typen sind standardisierte Bezeichnungen, die Bildgebungsverfahren klassifizieren, wie z. B. Röntgenaufnahmen, CT-Scans, MRTs, PET-Scans usw. Diese Kennungen ermöglichen es, dass Daten von verschiedenen Bildgebungsgeräten nahtlos in die Krankenhausinformationssysteme integriert werden. Sie sorgen für einen effizienten Workflow und konsistente Patientenakten über mehrere Plattformen und Geräte hinweg.
Dieser Artikel wird die Bedeutung der DICOM-Modality-Typen und ihre Rolle in den Workflows der medizinischen Bildgebung enthüllen.
Was ist DICOM-Modality?
DICOM, oder Digital Imaging and Communications in Medicine, ist der globale Standard für das Management medizinischer Bilder. Eine DICOM-Modality ist der Typ des verwendeten Bildgebungsgeräts, wie Röntgen (CRI), MRT (MR) oder Ultraschall (US).
Jeder Modality wird eine eindeutige Kennung zugewiesen, die eine konsistente Kategorisierung und nahtlose Integration im Gesundheitssystem gewährleistet.
DICOM-Modality sind Bezeichnungen, die Bildgebungsverfahren definieren. Sie helfen den Gesundheitsdienstleistern, zu organisieren, abzurufen und Bildgebungsdaten wirksam zu teilen. Durch die Standardisierung der Kommunikation erleichtert DICOM es verschiedenen Geräten und Systemen, einschließlich PACS, HIS und RIS, zusammenzuarbeiten.
Es verhindert Datenfehler, vereinfacht Arbeitsabläufe und unterstützt die nahtlose Integration neuer Geräte.

DICOM-Modality-Typen
Ein standardisiertes Benennungssystem hilft dabei, medizinische Bildgebungsdaten konsistent über Gesundheitsplattformen zu organisieren und zu teilen. Dies verbessert die Kommunikation zwischen den Systemen und macht die Patientenversorgung effizienter.
Hier sind verschiedene DICOM-Modality-Typen, Codes und Beschreibungen.
| Modality-Code | Beschreibung |
| AR | Autorefraktion |
| ASMT | Inhaltbewertungsresultate |
| AU | Audio |
| BDUS | Knochendichtemessung (Ultraschall) |
| BI | Biomagnetische Bildgebung |
| BMD | Knochendichtemessung (Röntgen) |
| CR | Berechnete Radiographie |
| CT | Computertomographie |
| CTPROTOKOLL | CT-Protokoll (durchgeführt) |
| DG | Diaphanographie |
| DOC | Dokument |
| DX | Digitale Radiographie |
| ECG | Elektrokardiographie |
| EPS | Kardiak-Elektrophysiologie |
| ES | Endoskopie |
| FID | Fiducials |
| GM | Allgemeine Mikroskopie |
| HC | Hard Copy |
| HD | Hämodynamische Welleform |
| IO | Intraorale Radiographie |
| IOL | Daten zu intraokularen Linsen |
| IVOCT | Intravaskuläre optische Kohärenztomographie |
| IVUS | Intravaskulärer Ultraschall |
| KER | Keratometrie |
| KO | Schlüsselobjektauswahl |
| LEN | Linsenmetrie |
| LS | Laseroberflächenabtastung |
| MG | Mammographie |
| MR | Magnetresonanz |
| M3D | Modell für die 3D-Herstellung |
| NM | Nuklearmedizin |
| OAM | Ophthalmische axiale Messungen |
| OCT | Optische Kohärenztomographie (nicht-ophthalmisch) |
| OP | Ophthalmische Fotografie |
| OPT | Ophthalmische Tomographie |
| OPTBSV | Ophthalmische Tomographie B-scan Volumenanalyse |
| OPTENF | Ophthalmische Tomographie en Face |
| OPV | Ophthalmisches Gesichtsfeld |
| OSS | Optische Oberflächenabtastung |
| OT | Andere |
| PLAN | Plan |
| PR | Präsentationsstatus |
| PT | Positronen-Emissions-Tomographie (PET) |
| PX | Panoramisches Röntgen |
| REG | Registrierung |
| RESP | Atemwelleform |
| RF | Radio-Fluoroskopie |
| RG | Radiografische Bildgebung (konventioneller Film/Screen) |
| RTDOSE | Radiotherapie-Dosis |
| RTIMAGE | Radiotherapie-Bild |
| RTINTENT | Radiotherapie-Absicht |
| RTPLAN | Radiotherapie-Plan |
| RTRAD | RT-Strahlung |
| RTRECORD | RT-Behandlungsaufzeichnung |
| RTSEGANN | Radiotherapie-Segmentannotation |
| RTSTRUCT | Radiotherapie-Strukturensatz |
| RWV | Wertkarten der realen Welt |
| SEG | Segmentierung |
| SM | Schnittmikroskopie |
| SMR | Stereometrische Beziehung |
| SR | SR-Dokument |
| SRF | Subjektive Refraction |
| STAIN | Automatisierter Schnittfärber |
| TG | Thermographie |
| US | Ultraschall |
| VA | Visuelle Schärfe |
| XA | Röntgenangiographie |
| XC | Fotografie mit externer Kamera |
Die cloudbasierten Lösungen von Medicai erhöhen die Rolle der DICOM-Modality-Typen, indem sie den Echtzeitzugriff auf Daten und die Zusammenarbeit an mehreren Standorten ermöglichen.
Anwendungen von DICOM-Modality-Typen
Verschiedene medizinische Fachrichtungen nutzen DICOM-Modality-Typen. Zu den wichtigsten Anwendungen gehören:
- Radiologie: Röntgenaufnahmen, CT-Scans und MRTs zur Diagnose von Frakturen, Infektionen und inneren Verletzungen.
- Kardiologie: Echokardiogramme und Angiogramme zur Bewertung der Herzfunktion und des Blutflusses
- Onkologie: Modalitäten wie PET-Scans und bildgebende Verfahren der Radiotherapie zur Verfolgung von Tumorverläufen und zur Planung von Behandlungen
- Pädiatrie: Modalitäten mit geringer Strahlenexposition, wie Ultraschall oder spezielle Röntgenuntersuchungen
- Telemedizin: Fernzugriff und Teilen von Bildgebungsdaten für Konsultationen und Diagnosen
Warum DICOM-Modality-Typen wichtig sind
DICOM-Modality-Typen sind mehr als nur Bezeichnungen – sie bilden die Grundlage für die Interoperabilität in der medizinischen Bildgebung. Jede kategorisierte Bildgebungsverfahren unter einer standardisierten Kennung gewährleistet, dass Daten konsistent über verschiedene Systeme und Geräte共享 werden.
Lassen Sie uns die Vorteile der DICOM-Modality-Typen in der diagnostischen Bildgebung betrachten
Interoperabilität
DICOM-Modality helfen verschiedenen Bildgebungsgeräten, wie CT, MRT, Ultraschallgeräten usw., sich leicht zu verständigen. Sie stellen sicher, dass Daten zwischen den Systemen frei bewegt werden können, unabhängig vom Hersteller.
Standardisierung
DICOM-Modality-Typen bieten einen universellen Standard zur Kategorisierung von Bildgebungsverfahren. Diese Konsistenz hilft Geräten, Systemen und Software, miteinander zu arbeiten, ohne Kompatibilitätsprobleme.
Effizienz
DICOM-Modality reduzieren die Zeit, die mit der Verwaltung von Bildgebungsdaten verbracht wird, und ermöglichen es den Gesundheitsdienstleistern, sich auf Diagnosen und Behandlungen zu konzentrieren.
Datenintegrität
Genauigkeit und Sicherheit sind zwei zentrale Elemente der medizinischen Diagnostik. DICOM-Modality stellen sicher, dass Bildgebungsdaten korrekt gespeichert und übertragen werden, ohne Fehler oder Verletzungen.
Was ist die DICOM-Modality-Arbeitsliste?
The Die DICOM-Modality-Arbeitsliste (MWL) ist ein leistungsstarkes Werkzeug, das den Fluss von Patientendaten und Studiendaten zwischen medizinischen Bildgebungsystemen und Geräten automatisiert. Sie rationalisiert die Bildgebungs-Workflows, indem sie sich mit Gesundheitssystemen wie Radiologieinformationssystemen (RIS) und Krankenhausinformationssystemen (HIS) integriert.
Die Arbeitsliste stellt sicher, dass Bildgebungsaufträge und Patientendaten mühelos kommuniziert werden.
MWL beseitigt auch die Notwendigkeit der manuellen Dateneingabe. Sie zieht Patientendaten, Studiendetails und Bildgebungsaufträge aus RIS und HIS, um sicherzustellen, dass Bildgebungsgeräte genaue und konsistente Daten für jedes Verfahren erhalten.
Diese Integration minimiert Fehler, beschleunigt Prozesse und verbessert die allgemeine Effizienz des Workflows in der diagnostischen Bildgebung.
Wie funktioniert die DICOM-Modality-Arbeitsliste?
Die DICOM-Modality-Arbeitsliste funktioniert, indem sie Bildgebungs-Workflows automatisiert und organisiert. So funktioniert es Schritt für Schritt.

Abrufen von Patienteninformationen
Die MWL zieht Patientendaten und Studiendetails direkt aus Systemen wie RIS oder HIS. Sie enthält:
- Patientennamen
- IDs
- Geplante Verfahren
- Bildgebungsanforderung.
Automatische Planung
Die gesammelten Daten werden an Bildgebungsmaschinen, wie CT- oder MRT-Scanner, gesendet. Diese Maschinen werden mit den spezifischen Informationen des Patienten und den erforderlichen Bildgebungsanweisungen eingerichtet. Es beseitigt die manuelle Dateneingabe, reduziert Fehler und spart Zeit.
Lieferung an Bildgebungsmodalitäten
Die Modality-Arbeitsliste liefert alle relevanten Informationen an das Bildgebungsgerät. Sie bestätigt, dass die Techniker die korrekten Details haben, bevor sie mit dem Verfahren beginnen, rationalisiert die Vorbereitung und verbessert die Effizienz des Workflows.
Ausführung und Datenrückmeldung
Das Gerät stellt Ergebnisse sicher und sendet sie an verbundene Systeme wie PACS während der Bildgebung. Diese Ergebnisse werden sicher gespeichert und mit der medizinischen Akte des Patienten integriert, um einen einfachen Zugriff und eine Analyse zu ermöglichen.
Medicai verbessert MWL durch die Integration sicherer Cloud-Speicherlösungen. Es bietet Echtzeit-Updates, reduziert Fehler und ermöglicht den nahtlosen Austausch von Bildgebungsresultaten.
Herausforderungen beim Management von DICOM-Modality-Typen
Wie die Dunkelheit des Mondes bringen DICOM-Modality-Typen Herausforderungen mit sich.
- Komplexe Integration: Es erfordert leistungsstarke IT-Unterstützung, da Gesundheitseinrichtungen häufig Geräte und Systeme verschiedener Hersteller verwenden, was zu Integrationsproblemen führt.
- Regelmäßige Compliance: DICOM-Daten müssen den Datenschutzgesetzen wie HIPAA entsprechen, um die sichere Speicherung und Übertragung sensibler Patientendaten zu gewährleisten.
- Technische Wartung: Das Konfigurieren und Warten der Modality-Arbeitsliste kann ressourcenintensiv sein, insbesondere bei begrenzter IT-Infrastruktur.
Sie können jedoch mehrere Strategien einsetzen, um diese Herausforderungen zu bewältigen.
- Erweiterte IT-Unterstützung zur Verwaltung von Integration und Fehlersuche
- Cloud-basierte Plattform für Skalierbarkeit, Sicherheit und einfachen Zugang zur Verwaltung von DICOM-Modality.
- Regelmäßige Schulungen sind erforderlich, damit das Personal über die Möglichkeiten und Grenzen der DICOM-Modality informiert wird.

Fazit
DICOM-Modality-Typen gewährleisten eine nahtlose Kommunikation und Integration über verschiedene Geräte und Systeme hinweg. Sie ermöglichen einen effizienten Workflow, genaue Diagnosen und eine verbesserte Zusammenarbeit unter Gesundheitsdienstleistern durch standardisierte Kategorisierung und Teilen.
Mit einer Plattform wie Medicai erreicht das Potenzial der DICOM-Modality-Typen neue Höhen. Echtzeitzugriff, sichere Datenfreigabe und optimierter Workflow transformieren den Bildgebungsprozess, sodass Anbieter sich auf das Wesentliche konzentrieren können – außergewöhnliche Patientenversorgung.